Adoptieren Sie einen Hund aus einem Tierheim

Wenn sie einen Hund in ihre Lebenswelt aufnehmen möchten, verbessern sie nicht nur das Leben diese Hundes, der zuvor verlassen oder vielleicht sogar misshandelt wurde, mit einer Adoption werden sie eine Erfahrung machen, die Ihr Leben bereichern wird.

“Adoptiere und rette zwei Leben,
dass des adoptierten Hundes und das des Hundes,
der von der Straβe kommt und seinen Platz übernehmen kann.“

Was Sie beachten sollten, wenn Sie einen Hund adoptieren möchten:

Wir würden Sie gerne zu APAD einladen, um uns kennenzulernen. So sieht unser Adoptionsverfahren Schritt für Schritt aus:

Das Adoptionsverfahren, Schritt für Schritt:

  1. Füllen Sie den Selbstauskunft aus. Das ist der erste Schritt und hilft uns, Ihre Situation zu verstehen und den Hund zu finden, der am besten zu Ihnen passt.
  2. Warten Sie auf unsere Antwort. Wir prüfen den Fragebogen und melden uns per E-Mail bei Ihnen.
  3. Vereinbaren Sie einen Termin. Besuche finden nur nach vorheriger Terminvereinbarung statt, jeden Morgen zwischen 10:30 und 13:00 Uhr, sowie dienstags und donnerstags zusätzlich nachmittags von 17:00 bis 19:00 Uhr. Bitte teilen Sie uns per E-Mail mit, welcher Tag und welche Uhrzeit Ihnen passen würden.
  4. Besuch und Gespräch. Eine für Adoptionen zuständige Kollegin wird Ihnen den Hund vorstellen, und es wird ein Gespräch auf Grundlage des Fragebogens geführt, um zu beurteilen, ob die Kombination Hund-Mensch passend ist. Zusätzlich kann APAD einen Hausbesuch vereinbaren.

Diese Einladung dient dazu, uns und den Hund kennenzulernen, bedeutet aber noch keine Bestätigung der Adoption. Wenn sich nach dem Vor-Adoptionsverfahren herausstellt, dass die Kombination passend ist, kann mit der Adoption fortgefahren werden.

In der Regel empfehlen wir bei einer Adoptionsentscheidung zunächst eine Probezeit, um zu sehen, wie sich der Hund in seiner neuen Umgebung einlebt. Bei Welpen führen wir diese Probezeit nicht durch, da ihr Charakter noch nicht vollständig ausgeprägt ist und ihre Entwicklung stark von der Erziehung abhängt, die sie erhalten.

Für Fragen oder Anliegen stehen wir Ihnen jederzeit zur Verfügung.

Selbstauskunft zur Adoption eines Hundes von A.P.A.D.

encuesta

Voraussetzungen für die Adoption eines Hundes:

  1. Den übergebenen Hund unter Beachtung des Tierschutzgesetzes artgerecht zu halten und zu pflegen, jede Misshandlung und Quälerei zu unterlassen und alle notwendigen tierärztlichen Behandlungen sofort vornehmen zu lassen.
  2. Den Hund nicht zu Tierversuchen zur Verfügung zu stellen.
  3. Alle nachhaltigen Änderungen (z.B.: Verlust, Weitergabe oder Tod) A.P.A.D. zu melden.
  4. Sollte A.P.A.D. zu irgendeinem Zeitpunkt feststellen, dass die Behandlung und Haltung des Hundes den genannten Punkten nicht entspricht, behält sich A.P.A.D. das Recht vor, dem neuen Besitzer den Hund wieder zu entziehen.

Zusammensetzung der Kosten einer Adoption:

Das Tierheim A.P.A.D. erhält keinerlei wirtschaftliche Subvention seitens der Stadt Denia, sondern lebt ausschließlich von der finanziellen Unterstützung durch private Spenden. Die Abgabegebühren für eine Adoption decken allenfalls die Tierarztkosten des Tieres während des Aufenthaltes bei A.P.A.D.

Die Abgabegebühr für die Adoption eines Hundes beträgt € 250 für einen Rüden und € 280 für eine Hündin und beinhaltet alle erforderlichen Impfungen, Entwurmungen, die Kastration, den Mikrochip, sowie den Impfpass. Seit Januar 2020 wird auch eine Blutuntersuchung durchgeführt, um die häufigste Krankheit in diesem Bereich festzustellen: Leishmaniose.

Der neue Eigentümer verpflichtet sich im Adoptionsvertrag die Kastration zum gegeben Zeitpunkt auf eigene Kosten nachzuholen.

Folgendes ist vor Übernahme eines Hundes zu beachten:

Ergänzende Informationen zum Adoptionsverfahren

Weitere Hilfsmöglichkeiten:

Wenn es ihnen nicht möglich ist selber einen Hund zu adoptieren, bestehen viele weitere Möglichkeiten unseren Hunden trotzdem zu helfen:
Spenden: Geld-, Sach- und Futterspenden sind eine sehr willkommene Möglichkeit den Hunden im Tierheim ein
würdiges Leben zu ermöglichen.
Patenschaft: Als Pate eines Hundes unterstützen sie in erster Linie finanziell ihren gewünschten Hund, bis zu seiner endgültigen Vermittlung.
Freiwillige Mitarbeit: Eine weitere Möglichkeit ist unsere Tierschutzorganisation freiwillig und unentgeltlich zu unterstützen. Konkret können sie dabei helfen die Hunde zu versorgen, sie auszuführen und zu pflegen. Aber auch bei der Organisation von Charityveranstaltungen und der Verbreitung von Informationen zum Tierschutz bei A.P.A.D. ist freiwillige Mitarbeit jederzeit gewünscht.
Pflegestelle: Sie bieten einem Hund bis zu seiner endgültigen Vermittlung, also temporär, einen Platz in ihrer Lebensgemeinschaft an.
Mitgliedschaft:  Werden Sie Mitglied in der Tierschutzorganisation A.P.A.D. für nur 50 € Jahresbeitrag.